Yoga und Poesie mit Christiane Wolff und Grabriele Wolff-Starck

Wecke deine individuelle Kraft.

Hier sind wir für euch, Gabriele Wolff-Stark und Christiane Wolff. Wir hoffen, ihr seid gesund und zu Hause. Gemeinsam haben wir wunderschöne Erinnerungen an unsere Flowing Om Yoga und Poesie Reise, perfekt organisiert von Yoga Travel & Friends. Unter der Leitung von Anja Follmer-Greiff durften wir mit vielen
Yogis mehrfach nach Sri Lanka und Indien reisen.

Wir wünschen allen Menschen auf dieser Welt Kraft, Hoffnung und Gesundheit. Möge diese Ausnahmesituation bald für uns alle vorüber sein. Auf diesem Wege laden wir euch heute zu Yoga und Poesie ein und Rollen dem Achtsamkeits-Geschichten-Teppich mit euch aus. Je größer die Turbulenzen im Außen, je größer die Herausforderung, umso wichtiger wird es, die persönliche Stabilität zu finden. Zu erfahren, welche innere Kraft in dir steckt.

Wir laden dich zu einem Kurzurlaub Yoga & Poesie ein.

>> Yoga & Poesie als Audio hören <<

Hier findest du die Yoga und Poesie Reise zum Nach- oder Vorlesen.

Beginnen wir mit der entspannten Anreise.

Wähle einen Ort in deiner Wohnung, in der du in einem Sitz zur Ruhe kommen kannst. Vielleicht möchtest du dich auf einen Stuhl setzen und beide Füße stehen fest am Boden, oder du rollst deine Yogamatte aus und kommst in deinen Meditationssitz.

Lenke zunächst die Wahrnehmung auf die Verbindung zur Erde.

Sitzt du auf dem Stuhl, dann stehen deine Füße auf der Erde. Im Meditationssitz spürst du dein Becken? Deine Sitzbeine verbunden mit der Erde. Und welche Bereiche deiner Beine und Füße sind gerade geerdet?

Komme mehr und mehr in der Stille an und atme bis in die Tiefe deines Bauch- und Beckenraumes. Lade den Geist auf deine Reise ein. Du befindest dich an einem wunderbaren tropischen Ort, in einer Naturlandschaft, vielleicht zum Meer gewendet, oder du hörst das Rausche des Meeres im Hintergrund.

Alles um dich herum strahlt Ruhe aus.

Wir laden dich zu einem Kurzurlaub Yoga & Poesie ein.

Beginnen wir mit der entspannten Anreise.

Wähle einen Ort in deiner Wohnung, in der du in einem Sitz zur Ruhe kommen kannst. Vielleicht möchtest du dich auf einen Stuhl setzen und beide Füße stehen fest am Boden, oder du rollst deine Yogamatte aus und kommst in deinen Meditationssitz.

Lenke zunächst die Wahrnehmung auf die Verbindung zur Erde.

Sitzt du auf dem Stuhl, dann stehen deine Füße auf der Erde. Im Meditationssitz spürst du dein Becken? Deine Sitzbeine verbunden mit der Erde. Und welche Bereiche deiner Beine und Füße sind gerade geerdet?

Komme mehr und mehr in der Stille an und atme bis in die Tiefe deines Bauch- und Beckenraumes. Lade den Geist auf deine Reise ein. Du befindest dich an einem wunderbaren tropischen Ort, in einer Naturlandschaft, vielleicht zum Meer gewendet, oder du hörst das Rausche des Meeres im Hintergrund.

Alles um dich herum strahlt Ruhe aus.

Lenke deine Achtsamkeit jetzt zu deiner Ausatmung.

Nach der Fülle der Einatmung entsteht die Ausatmung und dein Bauchraum schwingt nach innen. Du zentrierst dich mit der Ausatmung auf deine Kraft.

Mit der Ausatmung schwingen die Rippen nach innen, bündeln deine Kraft.

Mit der Ausatmung bleiben die Schultern geweitet und senken sich. Es entsteht ein gelöster Raum zwischen den Ohren und deinen Schultern.

Während du tief mit deiner Kraft verbunden bist, lausche dieser Geschichte. Sie kann eine Inspiration für dich sein.

Eine weise Geschichte aus einem fernen Land.

Die Kraft der Palme.

Es war einmal ein wunderschöner Palmenhain mit ganz vielen kleinen Palmen, die sich der Sonne entgegen streckten.

Die nur ein Ziel hatten, groß und stark zu werden.

Leider kam eines Tages ein sehr ausgeglichener, unzufriedener Mann vorbei.

Er hatte keinen Blick, für die Schönheit der jungen Palmen, er nahm irgend einen Stein und legte ihn einer armen kleinen Palme in ihre Krone zwischen ihre wunderschönen Palmwedel. Er guckte die kleine Palme gehässig an und verschwand.

Die kleine Palme spürte die große Last. Verzweifelt versuchte sie, den Stein abzuwerfen. Aber es gelang ihr nicht. Das war hart.

Aber sie wollte nicht aufgeben.

Sie bündelte all ihre Kraft, holte tief Luft und gab alles. Es dauerte eine ganze Weile, bis sie spürte, dass sie zwar nicht nach oben, aber nach unten wachsen konnte, dass sie ihre Wurzeln weiter ausbreiten konnte.

Und das tat sie.

Nach einer Weile waren ihre Wurzeln größer und weiter ausgebreitet, als bei jeder anderen Palme in dem Hain.

Und so, konnte sie ganz viel Nahrung aufnehmen und konnte trotz Stein wachsen. Immer weiter, immer weiter der Sonne entgegen.

Viele Jahre später kam der Mann zurück in den Palmenhain.

Es ging ihm gut und er hatte ein bisschen Angst. Zwischen vielen schönen Palmen, eine verkrüppelte Palme zu entdecken.

Aber da war keiner.

Alle Palmen waren wunderschön.

Und plötzlich beugte sich die schönste und größte Palme zu ihm herab und sagte.

Danke!

Wegen deinem Stein, wegen der Last, die du mir aufgebürdet hast, bin ich so stark geworden.

Kehre zurück zu deinem Atem!

Der dich ausdehnen lässt in deiner Kraft. Mit der du deine Kraft bündeln kannst.

Die Kraft, die du von außen aufnehmen kannst. Und mit deiner persönlichen Kraft verbindet.

Lass deine Hände aufsteigen vor dein Herz und lege die Hände behutsam aneinander in dein Anjali Mudra. Möge die Erfahrung von deiner Kraft, dich noch lange begleiten.

Mögest du deine persönliche Kraft verbinden mit dem, was in deinem Herzen schwingt. Um deine Kraft zu leben. Um dich und andere zu stärken.

Verneige dich vor dir selbst.

Namasté

Wann immer du Freude hast. Kannst du noch einmal mit uns gemeinsam in die Stille in deiner Achtsamkeit eintauchen und mit uns auf die Reise von Yoga und Poesie gehen.

Wir wünschen dir Gesundheit und Selbstvertrauen.

Christiane & Gabriele

Weitere Infos zu Christiane findest du hier.

https://www.christiane-wolff.de/